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Klientenzentrierte Psychotherapie

Es geht nicht darum, die Gefühle aus dem Kopf zu bekommen oder sie darin zu verstecken, sondern darum, sie mit Akzeptanz zu durchleben.

Carl Rogers

Das Bild vom Menschen im Personzentrierten Ansatz

Rogers geht von der These aus, dass alles Leben zu seiner Entfaltung strebt und sich erhalten will. Leben trägt immer das Potenzial von Wachstum und Entwicklung in sich. Diese Tendenz bezeichnet Rogers als Aktualisierungstendenz. Sie ist die Triebkraft alles Lebendigen. Rogers fand zum Ende seines Lebens wesentliche Grundannahmen des Personzentrierten Ansatzes durch die moderne Physik bestätigt. Die Ergebnisse der Chaosforschung sowie der System- und Selbstorganisationstheorie stellten das bislang mechanistisch geprägte naturwissenschaftliche Weltbild in Frage. Idealvorstellungen der Steuerbarkeit,
Machbarkeit und Vorhersagbarkeit ließen sich nicht aufrechterhalten. Menschliche Entwicklungsprozesse müssen danach auch unter dem Aspekt der Selbstorganisation betrachtet werden; Menschen sind sich selbst entwickelnde Systeme. Zentrales Merkmal des Personzentrierten Ansatzes ist deshalb das Vertrauen in die jedem Menschen innewohnende Kraft, konstruktive Veränderungsprozesse in Gang zu setzen. Ziel des Personzentrierten Ansatzes ist es daher, Bedingungen zu schaffen, unter denen sich die Aktualisierungstendenz entfalten kann, die positive Veränderungen, Wachstum und Problemlösung ermöglicht. Nach dem Personzentrierten Ansatz bringt jeder Hilfesuchende nicht nur das Problem mit, sondern auch die Lösung. Diese konsequente Entwicklungs- und Ressourcenorientierung ist es, die den Personzentrierten Ansatz von anderen Ansätzen unterscheidet. Quelle: gwg-ev

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