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medizinische Hypnose Ariane Marten

Medizinische Hypnose, häufig gestellte Fragen

Was ist medizinische Hypnose nicht?

  • Sie schlafen in Hypnose nicht, es ist viel mehr eine innere Aktivität bei äußerer Entspannung. Daher ist man nach einer Sitzung körperlich tiefenentspannt, aber der Geist gerade bei schweren Themen erstmal „müde“ und in seinem Prozess.
  • Es ist nicht so, dass Sie sich hinsetzen/legen und der Hypnosetherapeut erzählt Ihnen etwas, wofür Sie nichts tun müssen. Sie als Patient/in müssen in Trance aktiv an den für Sie wichtigen Themen arbeiten.
  • Ihr Unterbewusstsein ist ihr Selbst-Anteil. Unbewusste Veränderungen können demnach nicht von einer Hypnotherapeutin bestimmt, sondern von Ihnen im gemeinsamen therapeutischen Prozess entwickelt werden.
  • Das menschliche Bewusstsein holt in einer Trance Erinnerungen oder auch Gefühle zu Situationen aus der Vergangenheit hervor. Es ist also keine Wahrheitsfindung in diesem Sinne, sondern ein hervorholen unbewusster oder bewusster Gefühle und Erinnerungen, Erfahrungen, Situationen aus der Vergangenheit. Somit ist eine Aufarbeitung und Neubewertung möglich, die dann zur Linderung bis Heilung der Symptome führt.
  • Die gefährlichen Manipulationen der Showhypnotiseure müssen klar unterschieden werden von der seriösen Hypnose. Bühnenhypnose ist auf eine spektakuläre Show ausgerichtet, in der TeilnehmerInnen von einem machtorientierten Hypnotiseur entwürdigt werden. Dagegen bemüht sich eine Hypnotherapeutin, ihren Patienten/innen in der Trance unbewusste Unterstützungsmöglichkeiten zukommen zu lassen.

Was passiert mit mir in Hypnose? Werde ich manipuliert?

  • Sie haben jederzeit die Kontrolle über sich und Ihren Zustand.
  • In der Regel erleben Sie Ihren Trancezustand bewusst. Sie hören z.B. die Geräusche um sie herum, befinden sich aber in einer Art regressiven Zustand, das heißt, Sie sind mit sich, Ihren Bildern und Gefühlen und Ihrem Erleben beschäftigt.
  • Die Therapeutin leitet sie an und Sie sind in der Lage über Worte oder Gesten mit ihr zu kooperieren und zu kommunizieren. Somit wird der Verlauf der Sitzung von Ihnen mitbestimmt. Sie entscheiden den Weg den Sie gehen möchten.
  • Die Therapeutin unterstützt die Patientin, den Patient bei der Lösung des Problems, sie kann sie aber nicht für den/die Patient/in lösen.

Ist Hypnotherapie eine Kassenleistung?

  • Nein, in Deutschland wird Hypnose nicht von den Krankenkassen bezahlt. Trotz wissenschaftlicher Anerkennung.

Wie lange dauert eine Hypnotherapie?

  • Eine Sitzung dauert zwischen 60 und 120 Minuten, das kommt auf die Problemstellung/Symptomatik und auch auf die Belastbarkeit des Patienten, der Patientin an.
  • Sie müssen sich auch vor Augen halten, dass Hypnose tief greift und viel in Ihnen arbeiten wird. Daher zählt sie auch zu den Kurzzeittherapien. Kurz und effektiv, wenn Sie mitarbeiten.
  • Aus Erfahrung braucht es 1-8 Sitzungen pro Symptomatik. Das sind im Durchschnitt 4 Sitzungen pro Anliegen. Im Vergleich wird eine Verhaltenstherapie mit mindestens 24 Stunden angesetzt.

Kann jeder Mensch hypnotisiert werden?

  • Hypnose ist nichts anderes als eine Verschiebung des Bewusstseins. In diesem Zustand spricht unser Unterbewusstsein und das Bewusstsein/der kritische Faktor hat Pause.
  • Grundsätzlich kann jeder Mensch zu einem gewissen Punkt in Trance gehen.
  • Die Trancetiefe ist nicht bei jedem gleich, sie kann allerdings durch Übung vertieft werden.
  • Bei Menschen denen es schwer fällt sich zu konzentrieren und Menschen mit einer ausgeprägten geistigen Behinderung ist eine andere Therapiemethode indiziert.

Ist meine Angst ein natürlicher Schutz, oder übertrieben?

Angst ist eine natürliche Reaktion um unser Überleben zu sichern. Doch was passiert, wenn wir Angst empfinden ohne das wir in einer objektiv gefährlichen Situation sind? Eine Verhaltenskette entsteht, aus der wir oft nur schwer wieder heraus kommen…

Situationen oder Objekte vor denen wir Angst haben, meiden wir. Das kann unter Umständen gut funktionieren, aber was ist mit Situationen oder Objekten, vor denen wir weder „fliehen“, noch sie vermeiden können? Wie lösen wir das Problem in unserem Alltag? Ziehen wir uns zurück?

Wenn wir dies tun, laufen wir vor unserer Angst davon. Wir wissen um die Angst vor der Angst und gehen dieser aus dem Weg. Wir haben gelernt, dass Vermeidung hilft, doch, wie lange und was passiert stattdessen?

Welche Ursachen haben Angsterkrankungen?

Verschiedene Faktoren spielen bei der Entwicklung einer Angststörung eine Rolle. Ein Zusammenspiel erblicher, neurobiologischer und psychologischer Faktoren.

Über die Entstehung von Angststörungen gibt es verschiedene Theorien. Alle Ängste haben einen natürlichen Hintergrund. So gehen die spezifischen Phobien auf Urängste der Menschen zurück, die in früheren Zeiten eine Rolle spielten, als die Angst vor Raubkatzen, Wölfen, Schlangen und giftigen Spinnen überlebensnotwendig war. Menschen, die keine Angst vor gefährlichen Tieren oder Naturgewalten hatten, starben aus, während die Vorsichtigen ihre Ängste auf dem Erbwege an die nächsten Generationen weitergaben. So geht eine Katzenphobie auf die Furcht vor dem Säbelzahntiger zurück. Die körperlichen Ausdrucksformen der Angst sind eigentlich natürliche Vorgänge, die den Körper in einer Gefahrensituation auf Kampf oder Flucht vorbereiten sollen: So dient das Herzrasen einer besseren Durchblutung der Muskeln und die beschleunigte Atmung der Erhöhung des Sauerstoffgehalts im Blut. Bei einer Angsterkrankung ist die Auslösung dieser Kampf-oder Flucht-Reaktion allerdings grundlos oder unangemessen. Quelle: Prof. Dr. med. Borwin Bandelow

Angststörungen sind noch vor Depressionen die häufigsten Störungen überhaupt. Wer kennt überhaupt noch einen Menschen, der nicht wenigstens Angst vor Spritzen, Hunden oder Höhenangst hat? Sie müssen sich dafür nicht schämen! Statistisch leiden ca. 12 Millionen Deutsche unter einer Angststörung…

Klinisch gibt es bestimmte Begriffe rund um Störungen mit primär pathologischer Angst:

  • Panikattacken/Panikstörungen
  • Generalisierte Angststörung
  • Spezifische Phobien (Objekte, Situationen..)
  • Agoraphobie
  • Soziale Phobie

Pathologische Ängste sind gut therapierbar, Sie müssen nicht damit leben, Sie müssen den Mut aufbringen etwas verändern zu wollen und Hilfe annehmen. Hilfe annehmen ist ein Zeichen von Stärke.

Seien Sie stark für sich.

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